rampenfiber: CALL FOR PARTICIPATION
7. May 2012
CALL FOR PARTICIPATION zum diesjährigen rampenfiber. queer_feministischen Musikfestival jetzt online!
Die Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 22. Mai 2012!
Wir freuen uns auf eure Vorschläge!

7. May 2012
CALL FOR PARTICIPATION zum diesjährigen rampenfiber. queer_feministischen Musikfestival jetzt online!
Die Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 22. Mai 2012!
Wir freuen uns auf eure Vorschläge!
2. May 2012

Screen Strike stellt die Frage nach dem aktuellen Kritikpotenzial von Gender Studies und Medienwissenschaft. Angesichts rasanter Transformationen, neoliberaler Forderungen nach Flexibilität und zunehmender Medienkonvergenzen gilt es, die Frage der Kritik neu zu verhandeln. Was kommt nach dem Postfeminismus in Gender Studies und Medienwissenschaft? Welche Befunde lassen sich an der Schnittstelle medialer und geschlechterpolitischer Ordnungen aktuell ausmachen? Welche Rolle spielen ehemals feministisch geprägte Begriffe wie ‘Ermächtigung’ und ‘agency’ in der aktuellen Medien- und Populärkultur? Screen Strike macht das neue Verhältnis von Gender, Medien und Kritik an drei Tagen mit mehr als 40 Teilnehmer_innen zum Thema - in Vorträgen, Lectures, Panels, Screenings und Workshops mit theoretischen, empirischen und teils auch polemischen Beiträgen. Screen Strike ist ein internationales Kooperationsprojekt, initiiert von der AG Gender und Medien der Gesellschaft für Medienwissenschaft.
http://www.univie.ac.at/screenstrike/konzept.html
13. March 2012
fiber #20: Superheld_innen: we can be hero_ines - for more than 10 years
Samstag, 28. April 2012
LIVE:
Scream Club
http://www.screamclub.com/
United Queendoms
http://www.unitedqueendoms.com/
Lesung, Auflegerei, Tombola und noch viel mehr!
Brut | Konzerthaus: Lothringerstraße 20, 1030 wien
10. March 2012

In Kooperation mit FC GLORIA Frauen Vernetzung Film und der Akademie Graz setzt die Diagonale in diesem Jahr die „Bierdeckel-Aktion“ fort. Anregende Gespräche beim Feierabendbier sind also garantiert: Fünf Motive auf insgesamt 28.000 Bierdeckeln bringen wichtige Themen im Bereich (Un-)Gleichstellung von Frauen und Männern auf den Tisch. Die umweltfreundlich hergestellten Bierdeckel werden in den Festival-Locations, Partnergastronomiebetrieben sowie in Grazer Schaufenstern verteilt.
Sponsor: Legero / con-tempus.eu
Diagonale-Aussage in der Auslage:
Von 16.-29.3. wird ein treffender Slogan der Diagonale-Bierdeckel im Rahmen des Projekts „Aussage statt Auslage” auf dem Schaufenster von kwirl zu lesen sein. In Kooperation mit Die Töchter und kwirl.


15. January 2012
„Dieser Abend ist für Frauen gedacht und Männern gewidmet! Natürliche Tollpatschigkeit, unfreiwilliger Slapstick, warmer Humor und große Mengen an Charme erwarten Sie bei PostUganda.“ Maike Lond und Riina Maidre
Anschließend an diese Konzertperformance feiern wir im brut unser 10jähriges Bestehen vor und eröffnen ein musikalisches, wildwucherndes Möglichkeitsfeld. Wir bitten zum Vortrag, karaokieren zu ausgewählten Superheld_innenklängen und liefern die passenden Texte dazu. Schwingt mit uns das Tanzbein!
Brut Konzerthaus
27.01.2012
22:00 Uhr
nähere Infos unter: www.brut-wien.at
3. December 2011
Die neue fiber #19 ist da und kann jetzt auch in ausgewählten Läden erstanden werden.
reizende Artikel, Bilder, Inteviews, Kolumnen, Rezensionen - die Inhaltsstoffe
zum reinschnuppern:
fiber bekommst du hier und per Post unter Bestellung an: abo@fibrig.net
Viel Vergnügen beim Lesen!
3. December 2011
Magazines to discover
Außen bunt – innen voller spannender Themen, Ideen und Meinungen: Das halbjährlich erscheinende Wiener Zine fiber – Werkstoff für Feminismus und Popkultur hat sich einen ganz ähnlichen Ansatz auf die Fahnen geschrieben wie wir von Kweens. Die Macher_innen wollen Frauen/Lesben/Queers im öffentlichen Raum Präsenz verleihen, queer-feministisches Gedankengut verbreiten und Vernetzung fördern – und das alles, indem sie über Popkultur schreiben und diskutieren.
Jedes Heft firmiert unter einem Schlagwort, wie Mehrkampf, Maschine oder Wahnsinn. Das derzeitige Motto lautet Reiz! Zum Titelthema gibt es immer einige Essays und auch künstlerische Arbeiten. Die aktuelle Ausgabe eröffnet gleich mit dem “Busentext”, der Ausschlussmechanismus der queeren Szene gegenüber femininen Frauen verhandelt – aus der Perspektive eines Femme-Fans: Wieso empfindet eine Lesbe es als zweites Outing, den Freund_innen eine weiblich gebaute Freundin zu präsentieren? Oder im Wortlaut: ”Wieso wird die wundervolle Welt des Busens totgeschwiegen?” Anschließend wird das Reizwort in die Kontexte Frauentag, Budapest-Pride, “Frauen in der Musik” und Axe-Deodorant gestellt.
Dazu kommen Berichte und Reflexionen aus dem aktuellen Geschehen der feministischen und queeren “Szenen” (beispielsweise zu Girls Rock Camps, eine Queer-Theory-Konferenz oder über Klo-Sex). Abgerundet wird das Ganze von einem ausführlichen Rezensionsteil. Die empfohlenen Bücher, Filme und CDs sind nicht immer nagelneu und qualitativ herausragend, sondern manchmal auch Klassiker, Nischennahrung oder pure Unterhaltung: TV-Serien-Review meets Katherine-Hepburn-Film meets Lesbenliebesschnulze meets Performance-Kurzfilm. So unterschiedlich die Gegenstände, so unterschiedlich sind auch die Texte. Mancher Autorin merkt man den akademischen Background deutlich an, manch andere plaudert gut gelaunt drauf los. Mit diversen Fußnoten und Varianten gender-gerechter Schreibweise muss man überall rechnen. Das Lesen dieses Zines soll eben nicht nur kurzweilig sein, sondern zur inhaltlichen Auseinandersetzung führen. Zur Belohnung darf dann auch gebastelt werden: Der aktuellen Ausgabe sind Wendeposter und Urinella-Bastelbogen beigegeben.
Am Ende sollte jede ihr Heft am besten an interessierte Freund_innen weitergeben, denn die bisherige Auflage von 800 Stück kann sicher längst nicht alle interessierten Geister erreichen, zumal der Vertrieb außerhalb Wiens etwas unregelmäßig ist. Glücklicherweise gibt es aber ein Abo, mit dem sich ganz gezielt in die Zukunft dieses kritischen Kleinods investieren lässt. Wer sich im Wiener Dunstkreis bewegt, kann außerdem an den von fiber organisierten Diskussionen, Konzerten oder auch den offenen Redaktionssitzungen teilnehmen, zum Beispiel am Rampenfiber-Musikfestival. Ihr seht: fiber ist deutlich mehr als ein Magazin – und das schon im 10. Jahr! Weiter so!
von Nadin Wildt
http://www.kweens.de/2011/11/18/magazines-to-discover-fiber/
2. November 2011
2. November 2011
fiber.werkstoff für feminismus und popkultur braucht eure held_innenhafte Unterstützung! Bock auf Selbstausbeutung? Gewöhnt an pleite sein? Lust auf rauschige und rauschende Diskussionen bis zum Morgengrauen? Begierig auf queer-feministischen Freiraum mit viel Herzblut?
Denn:
***************10 Jahre fiber.werkstoff für feminismus und popkultur****************
***************20 Ausgaben fiber.werkstoff für feminismus und popkultur************
Heißt: Die 20. Ausgabe ehrenamtliches Arbeiten für Feminimus, Popkultur, Queerness, Gleichberechtigung, Anerkennung der/des Kleinen und der/des Großen, Raum für DIY, Kritik und Lust, Herstellung von Sichtbarkeit und Auseinandersetzung mit Unsichtbarkeit, Spaß, Schweiß, Herzblut, Basisdemokratie und Kollektiv, Wörter, Bilder, Musik, Film, Bücher, Interviews, Artikel, Features, Lesungen, Konzerte, Performances, Diskursschiene und Festivals, Position beziehen, Raum zwischen den Stühlen (denn da ist viel mehr Platz!), Werkstoff und Denkstoff, Ecken und Kanten, Selbstausbeutung und fette Beute, facettenreich und interdisziplinär, Freiheit, Subversion und Revolution, wahnsinnig vernetzt und absolut reizend, gegendert und Grenzen aufbrechend, antikapitalistisch, pleite und trotzdem immer noch da, glamourös, rauschig und utopisch, maschinell mehrkämpfig,…
******************Wir finden: Es ist Zeit für SUPERHELD_INNEN!****************
*********Wir finden: fiber.werkstoff für feminismus und popkultur – das sind wir!********
Also her mit den Texten und Bildern zu Superheld_innen! Feiert mit uns das Doppeljubiläum!
fiber.werkstoff für feminismus und popkultur ist nämlich nicht (nur) das Redaktionskollektiv. Denn wir sind derzeit nur dreieinhalb. Mit euch sind wir viele. Und nur mit vielen macht es Spaß, viele braucht es für Veränderungen, fiber ist solidarisch und fiber braucht eure Solidarität. Jetzt.
Wir bieten: Selbstausbeutung, Lust am Verrat, das wahnsinns Gefühl, ein Magazin gemacht zu haben, lange Diskussionen mit viel Essen und Trinken, Spiel- und Experimentierraum, und: siehe oben!
Wir suchen: Schreiber_innen, Bildermacher_innen, Redakteur_innen, Grafiker_innen, Layouter_innen, Lektor_innen – schlicht: Held_innen!
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Unterstützungs- und Interessensbekundungen, Artikelvorschläge (kurze Beschreibung) und Bildvorschläge, Bauanleitungen und was euch sonst noch einfällt per Email an katrin@fibrig.net bis 21.11.2011
Oder live und in Farbe am 12.11.2011 um 19:00 Uhr im Café 7*stern, Siebensterngasse 31, 1070 Wien beim offenen Redaktionstreffen.
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Fibrige Grüße,
eure fibretten